8. Mai 2026

Festkundgebung zum 81. Jahrestag der Befreiung: Für den Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit

Mit einem ganztägigen Bühnenprogramm sowie einem Weg des Widerstands auf dem Jungfernstieg haben wir den 81. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Weltkrieg gefeiert und gewürdigt und uns den heute aus der Überwindung des Faschismus zu ziehenden Konsequenzen gewidmet. Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Den 8. Mai zum Feiertag!

Schriftliche Dokumentation einiger Beiträge des Bühnenprogramms

Rede des stellvertretenden Botschafters der Republik Kuba, Prof. Miguel E. Torres Tesoro: Die Befreiung und internationale Solidarität: Der Kampf der Vereinten Nationen um antikoloniale Befreiung und die Verwirklichung des Völkerrechts gegen das Recht des Stärkeren

Rede von Alli Kildahl (St. Paul Federationof Educators, USA): Antifaschistisches Gewerkschaftsengagement von Minneapolis/St. Paul bis Hamburg: Was können wir von der Befreiung 1945 und voneinander lernen?

Rede von Alexander (RussPublika e.V): Die Bedeutung der Befreiung in der Entwicklung der Sowjetunion als Antwort auf die Krise des Imperialismus

Beitrag der Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz, vorgetragen von Detlef Garbe

Szenische Lesung des Referats für internationale Studierende (RIS im AStA Uni Hamburg): Internationale Solidarität und die Rolle Chinas im weltweiten antifaschistischen Kampf 1931 bis 1949

Rede von Marianne Linke (VVN-BdA Stralsund, ehem. an der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR): Zur Gleichheit aller Menschen in der DDR: Völkerfreundschaft gegen Russenfeindschaft

Video-Rückblick aufs Bühnenprogramm

In dieser Playlist werden sukzessive alle Bühnenbeiträge in voller Länge veröffentlicht:

mit Prof. Miguel E. Torres Tesoro (Botschaft der Republik Kuba), Alli Kildahl (St. Paul Federation of Educators, Minnesota/USA), Marx Sisters and Brothers, Antikriegsambulanz, RussPublika zum Antiimperialismus in der Sowjetunion und einem Konzert zu Ehren der Befreier:innen, dem Referat für internationale Studierende im AStA der Uni Hamburg, dem Auschwitz-Komitee zum Kampf um den 8. Mai als Feiertag, Hans-Martin Gutmann, Stella’s Morgenstern, Tornado Rosenberg sowie Grußworte u.a. von Friedrich Kramer (Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland), Günter Knebel (Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz) und Detlef Baade.

Programm der Festkundgebung

Aufruf/Einladungsflyer zur Festkundgebung